30.06.2021

Dieser Beitrag ist ausschließlich Septima gewidmet, denn sie sucht immer noch eine Familie. Warum gerade sie übriggeblieben ist, ist nicht nachvollziehbar. Am Charme kann es jedenfalls nicht liegen, den hat sie mehr als jede(r) andere.

Sie hat einen wundervollen kecken Blick und tatsächlich den Schalk im Nacken. Sie ist sehr aufgeweckt und wach. Eigentlich könnte sie eher eine Tochter von Hilda sein, wahrscheinlich kommt aber einfach der Papa durch. Gewichtsmäßig gehört sie zu den Leichten in diesem Wurf, was aber nicht viel heißt bei den vielen Schwergewichten.

Sie baggert schon kräftig an uns, dass sie bleiben möchte. Aber wir haben uns fest geschworen, vernünftig zu bleiben und „nur eine“ ruhige, gemütliche Hündin in unser Rudel aufzunehmen. Diese Kriterien erfüllt sie nicht.

Wir suchen also eine Familie, die einen kleinen Leonberger-Quirl aushält. Bei aller Quirligkeit muss aber betont werden, sie ist eine Leonbergerin. Wenn sie uns auch sehr munter vorkommt, bleibt es doch immer im rassetypischen Rahmen.

Hier findet ihr Septimas Einzelportrait: Septima

Septima in Zeitlupe

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